Was wurde aus den Spendengeldern vom Weihnachtskonzert 2024?

ww Walldürn. Mit Musik und Gesang etwas gutes Tun, für sich selbst aber auch für seine Mitmenschen, ist für den Chor „Maranatha“ schon immer eine Herzensangelegenheit. So gibt der stimmgewaltige Chor regelmäßig Benefizkonzerte, um durch die Spenden, gemeinnützige Institutionen zu fördern und zu unterstützen. So auch beim Weihnachtskonzert 2024 in Walldürn, zugunsten der Kirchlichen Sozialstation Hardheim-Höpfingen-Walldürn e. V.

In der vergangenen Woche nun, folgte eine kleine Abordnung des Chores zusammen mit den Chorleitern Jochen Schwab, Johannes Brennfleck, Simon Schmeiser und Justus Röderer der Einladung der Senioren Tagespflege nach Walldürn, um zu sehen, was aus ihre Spende von etwas mehr als 4.000 Euro „geworden“ ist.

Zusammen mit seinen Vertretern Helmut Hotzy und Burkard Schmitt, hieß Vorsitzender Bernhard Berberich die Chormitglieder willkommen. Mit von der Partie auch Geschäftsführer Ralf Bundschuh, sowie Gabi Horn als Leiterin der Tagespflege und deren Stellvertreterin Christiane Weihbrecht.

Dann durfte die Abordnung miterleben, wie die Senioren mit großer Begeisterung ein Spiel auf dem „CareTable“ absolvierten, der durch die Spende von „Maranatha“ mitfinanziert wurde und erst vor Kurzem angeschafft wurde. Dabei handelt es sich um einen digitalen Aktivitätstisch, der sehr vielfältig eingesetzt werden kann, um Körper und Geist seiner Nutzer anzusprechen.

Eindrucksvoll wurden die vielfältigen Möglichkeiten des „Care Table“ vorgestellt. Die aktuelle Tageszeitung, Neuigkeiten aus aller Welt oder auch mal einen Gottesdienst live verfolgen - kein Problem. Aber auch Spiele, die das Gedächtnis oder die Koordination trainieren, findet man darauf, ebenso wie den Videokanal YouTube und noch vieles mehr.

So konnte man sich überzeugen, wie sinnvoll die Spende des Chores zu einem „Segen“ für die Gäste der Tagespflege wurde. Auch beim Rundgang durch die Räume und Einrichtungen der Senioren-Tagespflege konnte man die überaus wertvolle Arbeit dieser Einrichtung kennen lernen.



Foto: Wolfgang Weniger
       

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